Schon einmal zu einem Bild von einem Salzstreuer masturbiert? Oder schon einmal Hand angelegt zu einem ausgestopften Tier? Oder hat euch das Bild vom Cover des Buchs “Images You Should Not Masturbate To” schon angesprochen? Uns nicht, aber ein Versuch ist es wert. Wir stoppen die Uhr und denken über weitere Bilder nach, die uns die Autoren in Part Zwei präsentieren könnten. Graham Johnson und Rob Hibbert greifen in die Unsinnig-Kiste und amüsieren. Der ein oder andere hat sicher schon einmal den Versuch gestartet, zum Höhepunkt mit den asexuellen Bildern zu kommen. Es wird auf jeden Fall hart.
Images You Should Not Masturbate To – Eine Herausforderung
Am 30. April 2013 von Tanja Pimpette
Verlobungsfotos – Die Nerdvariante
Am 29. April 2013 von Tanja Pimpette
Hochzeits- wie auch Verlobungsfotos triefen oft vor Kitsch. Die Pärchen schauen sich innig in die Augen, ein Kamin darf oft Bestandteil des Arrangements sein. Oder halt die grüne Wiese, mit einem Riesenbaum im Hintergrund. Den Sonnenuntergang haben wir auch sofort im Kopf. Das Paar Casey Grim and Adam McLaughlin haben sich einen Spass daraus gemacht. Ein Part gibt die Pose und das Outfit vor, der Partner spielt nach. Kitschige, große Gesten gibt es auch hier, aber all das wird mit einem Augenzwinkern präsentiert und macht Spaß. Wenn Mann versucht sich sinnlich auf dem Bett zu räkeln, dann ist die Freude groß. Eine Auswahl der Bilder seht ihr hier. Mehr findet ihr hier.
Die Phasen einer Frau – Eine Ode an die Weiblichkeit (Alexandra Sophie)
Am 26. April 2013 von Tanja Pimpette
Jeder Mensch durchläuft verschiedene Lebensphasen. Bei Jungs fangen die Haare irgendwann an zu wachsen, bei Frauen auch. Bei Männern tritt der Adamsapfel mehr hervor, bei Frauen fängt die Brust an zu wachsen. Die französische Fotografin Alexandra Sophie hat in ihrer Serie “Jardin Fleuri” die unterschiedlichen Phasen einer Frau durchgespielt. Im Schritt der Frau wurden unterschiedliche Sachen platziert. Mal ist es ein Beet voll mit Moos, das den Beginn darstellt. Dann gibt es zerdrückte Brombeeren, die den Schritt rot färben und dann folgt irgendwann die Orchidee und das Nest. Die ganze Serie ist auf der Seite der Fotografin zu finden, die uns visuell sehr anspricht. “Jardin Fleuri” ist eine schön aufgemachte visuelle Hommage an die Frau an sich. Alle Phasen gibt es als Gesamtdruck hier zu erwerben.
Lingerie für Männer von Homme Mystere – Mit Spitze und BH (Mode)
Am 25. April 2013 von Tanja Pimpette
Wie würdet ihr es finden, wenn ihr euch einen Typen mit nach Hause nehmt und er wie ihr einen BH unter seinem Shirt trägt? Wenn er halterlose Strümpfe präsentiert? Oder gar sein Gemächt in einem kleinen String mit Spitze versteckt und so gar nicht maskulin wirkt? Wenn er länger zum Anziehen braucht als ihr? Wir würden es wohl interessant finden, aber Shorts und Co finden wir besser. Wir würden nicht ausgelassen mit ihm auf dem Sofa spielen, sondern uns fragen, ob er sich bald an unserer Unterwäsche bedienen will. Geschmäcker sind verschieden und klar kann auch ein Heteromann Interesse an schöner Unterwäsche haben, aber muss es gleich so übertrieben sein wie bei Homme Mystere? Wir wollen hier auch gleich ausschließen, dass wir davon ausgehen, dass diese Art von Unterwäsche etwas für homosexuelle Männer ist. Generell passt diese Art von Unterwäsche nicht ganz zur Statur eines Mannes. Vor allem: wozu braucht man(n) einen BH?
Katze fürs Bein – Die Katzenstrumpfhose (Mode)
Am 25. April 2013 von Tanja Pimpette
Wie passen Katzen und Beine zusammen? Normalerweise kratzen sie uns da, attackieren uns und beißen in unsere Wade. Oder streifen um die Beine und hinterlassen Büschel von Haaren. Am liebsten auf schwarzen Anziehsachen. Nun gibt es die Variante, in die sich unsere kleine Mietzekatze nicht verhacken darf, sonst gibt es gleich Laufmaschen. Die Katze kommt aufs Bein in Form einer Strumpfhose und erinnert ein bisschen an halterlose Strümpfe, da der obere Teil in transparent gehalten wird. Für die Vorderseite gibt es das Gesicht, hinten gibt es den Katzenschwanz, der sich auf unseren Oberschenkeln breit macht.
Das Origami-Kondom
Am 23. April 2013 von Tanja Pimpette
Kondome sind selten angenehm, noch machen sie viel Spaß bei der Interaktion. Benutzen müssen wir sie trotz alledem, vor allem wenn wir keinen festen Partner haben oder andere Verhütungsmittel nicht vertragen. Das Origami-Kondom ist das erste Kondom, das nicht aufgerollt ist und aus Silikon hergestellt wird. Der Erfinder gibt wieder, dass diese Art von Kondom angenehm für beide Partner sei und das es sich so anfühlt, als ob gar kein Kondom im Spiel wäre. Das hört sich alles gut an. Faszinierend finden wir vor allem die Form. Große Meister im falten waren wir nie, aber das Origami-Kondom weckt eine gewisse Neugier in uns. Leider wird dieses Produkt erst in 2015 auf dem Markt zugelassen. Wir harren dann einfach noch ein bisschen aus und versuchen einen Kranich aus Papier zu falten.
Schön fettig – Der Bikini mit Hot Dog und Fritten (Mode)
Am 22. April 2013 von Tanja Pimpette
Dick darf man nicht sein, wenn man diesen Bikini trägt. Aber fettig ist die ganze Angelegenheit trotzdem. Hier trägt man einen Hot Dog auf der Brust spazieren und zum knabbern gibt es Pommes auf dem Höschen. Dieser Bikini hat scheinbar so viel Anklang gefunden, so dass er mittlerweile bei Topshop ausverkauft ist. Alternativ gibt es jetzt den Tiger für die Brust oder die Mietzekatze. Der Hot Dog zum schlemmen gefällt uns aber weitaus besser.
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