„To tea bag is a slang term for the act of a man placing his scrotum in the mouth of a sexual partner. The practice resembles dipping a tea bag into a cup of tea when it is done in a repeated in-and-out motion. As a form of non-penetrative sex, it can be done for its own enjoyment or as foreplay.“

Schön, wie Wikipedia das beschreibt. Schön, wie sich so manch ein Hersteller dran macht, aus dem „Slang Term“ etwas Reales zu schaffen. Etwas, das man wirklich benutzen kann. Das im Zweifelsfall sogar schmeckt und das man nicht zwingend in den Mund nehmen muss. Die 12 Dollar investieren wir wahrscheinlich und verschenken den Teebeutel. Wir würden uns über so ein Geschenk freuen und herzlich lachen. In etwa genau so herzlich, wie über dieses Bild, das wir heute bei rebel:art gefunden haben. Ball gegen Bälle. Mann gegen Obst. Dieses Bild hat uns sofort an die Sensation-Ausstellung im Hamburger Bahnhof Ende der 90er Jahre erinnert, wo eine Gurke und zwei Orangen auf einer Matratze platziert wurden. Das war Kunst.

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