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Tratschbares

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Jummy. Wenn das nicht lecker aussieht. Nachdem wir letzte Woche Terry Richardson plus seine Nackideis plus seine Uhren schon zu Wort haben kommen lassen, präsentieren bzw. weisen wir heute auf das schöne Advertorial vom amerikanischen Playboy hin. Pack die Mädels in feine Spitzenunterwäsche, ziehe ihnen Strapse an und lass sie Sneaker am Fuss tragen. Vielleicht lässt du sie auch noch lasziv am Finger kauen. Lecker. Me like. Das ist sehr ästhetisch. Ich nehme den Nike Dunk dann bitte einmal mit den weißen halterlose Strümpfe.

hugh & paris

Viele haben es bereits vermutet, nun beweist eine neue Studie tatsächlich: Why Rich Men Are Better In Bed – Women have more orgasms with wealthy partners!

Laut der heiß diskutierten Studie der Newcastle University richtet sich die Bereitwilligkeit der Vulva also ganz simpel nach Geld, gesellschaftlichem Status und Erfolg. Ah ja! Hätte man aber auch schon früher drauf kommen können.

Wenn Schwule reisen, dann geht es ihnen nur darum, wo sie ihren Arsch hinhalten können bzw. wer den Arsch für sie hinhält. Soll das die Message dieser Anzeige sein? Arbeitet Scholz & Friends mit solchen Klischees um den Dienst ihres Kundens Queer-Travel.de an den Mann zu bringen? Ist das nicht etwas billig und sollte man nicht davon ausgehen, dass eine Agentur etwas mehr Kreativität zu Tage legen sollte? Auch wenn das Motiv an sich ja recht amüsant ist, so ist es schade, dass hier schlichtweg mit Klischee-Denken gearbeitet wird. Weitaus schönere Motive hat da die belgische Agentur Mortierbrigade zustande bekommen. Hier werden Paris, Amy und Marilyn auf die Schippe genommen.

Oasis – 7.9.2008, Virgin Festival/Toronto

Letzte Woche war es wieder soweit: Im Hause Gallagher gab’s kurz vor der Veröffentlichung des neuen Albums „Dig Out Your Soul“ wieder auf die Fresse. Auf dem Virgin Festival in Toronto machte sich ein Fan über Noel her, angeblich gab es einen Rippenbruch und Konzerte wurden gecanceled. Aber so ein bisschen auf’s Maul schockiert heute niemanden mehr.

Ob hauen oder gehauen werden – hier sind ein paar jüngere und ältere Beispiele für das recht herzliche Verhältnis zwischen Musikern und ihren Fans.