Ganz einfach, ganz reizend. Wer mit Pavement und Belle & Sebastian aufgewachsen ist, wird diese Band mögen. Die Töne sitzen nicht immer, die Streicher, Handclaps und die Blockflöte gepaart mit der Lo-Fi- Videooptik ergänzen sich gekonnt. Das Lied ist ein raffiniertes kleines Biest. Es mag einfach nicht mehr aus dem Kopf raus, sobald es sich einmal niedergelassen hat. Macht aber nichts. “5 Years Time” hat die Berechtigung im Kleinohr zu residieren.
Weil es so schön ist, gibt es gleich noch zwei weitere Singles von Noah And The Whale im Player obendrein. Plus “Young Love” von den Mystery Jets, wo der weibliche Gesangspart Laura Marling mitwirkt. Und die Dame solo, die mit ihren Debüt “Alas, I Cannot Swim” gerade für den Mercury Prize nominiert wurde. Da Noah And The Whale als Band wie auch von der Videoästhetik her an die “alten” Belle & Sebastian erinnern, finden die Glasgower auch noch ihren Platz in der Playlist.
“Peaceful, The World Lays Me Down” wird am 11.8. in UK veröffentlicht, Universal gibt für Deutschland noch kein VÖ-Datum für das Debüt der Engländer an.












[...] Platz daneben. Über die letzten Jahre hinweg hat sich das Blatt gewendet. Die zerbrechliche Laura Marling hatte es uns angetan, Florence Welch ebenfalls und nun zieht eine weitere Dame mit Flagge bei uns [...]