‚Speed Dating’ ist bereits ein alter Hut und eigentlich auch ganz schön panne. Wie will man denn bitte in ein paar Minuten herausfinden, dass das Gegenüber kein Psychopath ist?

Carl Hill geht mit seiner Version des schnellen Kennenlernen neue Wege – das ‚Speed Hating’.
In London ist die monatliche Veranstaltung der letzte Schrei und in Deutschland hat sich angeblich bereits eine Agentur die Rechte gesichert.
Und was ist für ein Spaß: Hier ist weder Smalltalk noch ein verkrampftes Lächeln gewünscht, nein, hier sollen so richtig die Fetzen fliegen. Toll!

Damit es aber nicht gleich zu gegenseitigen Beleidigungen kommt, hat sich der Erfinder Carl Hill verschiedene Versionen einfallen lassen. Bei der Light-Version bekommen die Paare Themen vorgeschlagen, über die sie dann zusammen lästern können. Das schweißt zusammen und klingt zudem ja auch nach einem Riesenspaß!
Aber was es in Light gibt, muss es natürlich auch in der knallharten Version geben. Und dafür ist wirklich ein dickes Fell gefragt, denn das gegenüber darf einem drei Minuten lang alles an den Kopf werfen, was sie an dem anderem auszusetzen haben. Wenn da mal am Ende keiner heult.











