Am Tag der Verleihung wurde Burial laut Quote der Buchmacher als Gewinner des diesjährigen Mercury Prize gehandelt. Unverhofft aber äußerst verdient wurde Elbow aus Manchester der Preis für ihr Album “The Seldom Seen Kid” überreicht. Jener Band, die seit sieben Jahren Alben auf den Markt bringt, mit Sänger Guy Garvey eine Stimmenschönheit am Mikrofon sitzen hat, die ihres Gleichen sucht und seit Jahren weitaus schönere Alben auf den Markt bringt als Coldplay. Glückwunsch.
Auf Fabchannel kann man sich ein Konzert des Manchester Quintetts aus Amsterdam anschauen. Neben “Leaders Of The Free World” werden auch Stücke vom ersten wirklich wunderbarem Album “Asleep In The Back” performt. Wer bei “New Born” keine Gänsehaut bekommt, sollte einen ordentlichen Schlag auf die Ohren bekommen.

Was für ein feines Schmankerl. Die Jungs haben sich natürlich über den Preis gefreut, überreichen diesen laut The Sun aber der Mutter von Bryan Glancy, einem Musiker aus Manchester, der 2006 gestorben ist und den Guy und seine Männer sehr schätzen:
“Bryan had an influence on everything that came out of Manchester’s beating heart. He was key to the music scene of the entire city. Bryan introduced everyone to each other and had a huge influence on all the bands that have come out over the last 15 years. He was an amazing musician and I want to make sure he’s remembered.”
“The Seldom Seen Kid” ist übrigens sofort auf Platz Eins der Amazon Uk Verkaufscharts gerutscht. Ein verdienter Erfolg.












Netter Artikel über eine tolle Band, deren Musik leider meistens viel zu wenig gewürdigt wird… Das tolle Album “The seldom seen kid” erscheint übrigens am 10.07. in drei neuen Special Editions (Quelle: http://www.elbowmusic.de)