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Da die Unternehmen ihre Produkte an die Frau kriegen wollen, werden diese bis ins letzte Detail auf die Frauen abgestimmt. Hier gibt es keine Frau am Herd, keine Frau im Bikini Werbung – hier gibt es umwerfende Details und einen pinken BlackBerry. Die Strass-Steine hat Verizon leider vergessen.
Da ist aber jemand ziemlich erbost drüben im Shiny Shiny Lager. Die neue Print-Anzeige für den Verizon BlackBerry wird auseinander genommen und als mittel-sexistisch abgetan. Kommen wir zur Anzeige an sich.
Erst einmal ist der BlackBerry pink. Alles was pink ist, löst Reizüberflutung bei Frauen aus und muss gekauft werden. Das scheinen die Produktentwickler jedenfalls anzunehmen. Die Werbeleute verwenden dann noch Wörter wie “curvy” im Beschreibungstext und schon ist das Produkt gekauft. Nicht ganz.
Das Kleingedruckte ist etwas diskriminierend. Warum soll Frau ihren Babysitter kontaktieren? Beziehungsweise warum wird sie darauf festgenagelt? Hier was die Mädels bei Shiny Shiny dazu zu sagen haben:
“”TXT a friend”. OK. I can spell text even though I’m a girl, but ok. “Email the boss”. What, because I can’t be the boss? I am *so* the boss. “Check the web”. Not browse? Not browse the web? Shame on your copyrighters. “Call the sitter”. Call the sitter? I have to email my boss and then call the sitter? OMFG. “Change your plans – and look good doing it”
Ja, das ist eine Breitseite. Anmerkungen hierzu gibt es nicht mehr.











