Wer solch reizende Videos dreht, produzieren lässt, muss ein guter Mensch sein. Ein Mensch, mit dem man sich ans Ufer setzt, Bier trinkt, zum anderen Ufer rüber schwimmt, Enten mit Brotresten füttert und den Abend mit schöner Musik ausgeklingen lässt, während man in der Röte des Himmels versinkt. So wie das soeben skizzierte Bild klingt Sam Isaacs Musik – irgendwie lebenswert, angenehm beruhigend, irgendwie vertraut.
“My name is Sam. I play music. Rabbits are good and I think I definitely want to live in Canada when I’m older. I played almost exactly 200 shows in 2007. I play in venues, peoples’ living rooms and outdoors at festivals. It’s like an indie cottage industry. Friends do my artwork, make my recordings and run around with my mailing list. We do all the driving.”
Sam Isaac sieht aus wie ein Bär, hat diese feuerroten Haare und kommt aus dem gleichen Dunstkreis wie Luke Leighfield. Der Brite mag die ruhigen Klänge, als Singer-Songwriter platziert er sich selbst gerne und begeistert gerade mit seiner neuen Single “Sticker, Star And Tape”. Ein kleine Synthie-Hitparade, mit viel Elan und vielen Polaroids. Jedenfalls im Video, wo halt gestalkt und geknipst wird. Aber seht selbst und behalten den jungen Herren auf dem Schirm. Es lohnt sich.











