Soll ich gleich den Stuart Price (Madonna, Zoot Woman) Joker ausspielen oder erst einmal darüber sprechen, wie gerne ich solch ein Riesen-Piano hätte? Dieses Piano macht mich ganz narrisch. Seit ich “Big” mit Tom Hanks das erste Mal gesehen habe, möchte ich solch ein Musikinstrument haben. Jetzt kommt der junge englische Künstler Frankmusik genau mit solch einem um die Ecke, bringt dazu eine Tanzbombe im Konfetti-Gewand an den Start und quietscht im Falsett samt Vocoder im C64-Stil “Three Little Words”. Ich fasse es kaum und drücke mir den Finger am Replay-Button wund. Das Sahnepop-Stück muss noch einmal gehört werden.
So, jetzt noch einmal von vorne – Frankmusik ist ein englischer Künstler. Ein Künstler, der just einen Major-Vertrag mit Universal unterschrieben hat, der seine neuen Songs mit Stuart Price (Produzent von Madonnas “Confessions On The Dancefloor”, Mann hinter Les Rythmes Digitales, Bandmitglied von Zoot Woman) aufnehmen dürfte und der die Tanzwut in mir ungemein steigert. Die Songs bewegen sich im Pop, Elektro-Spektrum, die Videos sind unheimlich verspielt und nachahmungswürdig. Ich habe schon lange niemanden mehr mit vier Hula Hoop Reifen parallel hantieren sehen. Das Mädchen im Video zu “In Step” schafft es und sieht dabei noch ganz schön gut aus.
Die nächste EP “Three Little Words” erscheint im November in UK. Wer nicht mehr so lange warten möchte, möge sich bitte bei Frankmusiks “The Heaths Of Thornton” Seite anmelden. Dort schmeißt Vincent Frank seine Musik unters Volk und holt unsere Meinung ein. Herrlich. Ich tanz erst einmal weiter und schaue mir danach noch einmal meine Lieblingsszene aus “Big” an.
Falls ihr nicht wisst über was ich rede – bitte hier einmal klicken.












[...] ist so schön, so klasse! Eben bei den Pimpettes gefunden, und auch ich höre es gerade rauf und runter. Aber nicht nur das Lied, auch das Video ist [...]