
Als Kind der 80er ist heute ein trauriger Tag, denn der Mann der uns beibrachte wie man als Teenager halbwegs normal durchs Leben kommt, ist gestern in New York im Alter von 59 Jahren gestorben. John Hughes hat mir und bestimmt auch tausend anderen Heranwachsenden mit Filmen wie “Breakfast Club”, “Pretty In Pink” und “Ferris macht blau” gezeigt, wie verkorkst alle Teenager sind und das man doch alles in Griff kriegen kann. Alle hatten einen Schuss, waren notgeil, litten unter Akne. Gemeinsam saß man in einem Boot und hat die “Teenage Angst” überwunden. Ich bin und war Fan von seiner Arbeit und ein Videoabend mit den besten Filmen von John Hughes ist jetzt Pflichtprogramm. Und anstelle von “Don’t You Forget About Me” höre ich mir lieber “Pretty In Pink” von Psychedelic Furs an. Schließlich war ich jahrelang heimlich in Andrew McCarthy verliebt.
Pretty In Pink
Ferris macht blau
Breakfast Club
John Hughes Best Of











