“Schatz, ich komme heute etwas später nach Hause. Ich bin noch auf einer Ausstellung. Ich nehme da auch richtig dran teil. Ich lege mich auf einen Wattebausch, verkrümme mich ziemlich und lass mir dann eine schwarze Binde um den Körper binden. Ja, ich bin Teil eines Sushi-Happens.”
Wie die Frau ihre Arbeit für den Künstler Boris Hoppek in ihrem Bekanntenkreis skizziert, wissen wir nicht genau. Obiger Text trifft das Ganze aber ziemlich gut. Das lebendige Sushi ist skurril, unterhaltsam, es lebt und manch einer hätte vielleicht Lust, da mal ordentlich rein zu beißen. Das Ganze wird ab dem 12. Juli in der Diesel Denim Gallery in Aoyama ausgestellt. Das Gute an diesem Ausstellungsstück ist, dass es im Gegensatz zum richtigen Sushi nicht so schnell anfangen wird zu riechen. Ein klarer Vorteil für das lebendige Sushi.












