Während Marcel drüben bei Amy & Pink Adam Greens beste Stück präsentiert, interessieren wir uns heute mehr für die durchleuchteten Sachen. Bei uns werden die Menschen nicht eins zu eins präsentiert. Wir gehen unter die Haut und schauen, wie sich die Knochen beim Posing verdrehen. Der erste X-Ray Pin-Up Kalender ist geboren und ist im Auftrag von Eizo entstanden. Zusammen mit der Agentur Butter ist diese Idee entstanden, die just veröffentlicht wurde. Wir finden diese Art von Kalender weitaus interessanter als den herkömmlichen Kalender, der Ende des Jahres in die Spints gehangen wird. Dieser Kalender sollte nicht nur im Medizinbereich an deren Mitarbeiter verteilt werden. Wir würden uns auch über ein Exemplar freuen. Es müssen ja nicht immer Titten und Penisse plakativ dargestellt werden.



















Das ist eine der besten Ideen, die ich seit langem gesehen habe. Die Fotos sind der Hammer
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Hallo zusammen,
ein Kollege von mir, würde sich diesen Kalender nur zu gerne in sein Büro hängen.
Ich vertrete hier den HR-Bereich und würde ihm diesen Gefallen sehr gerne erfüllen.
Wie komme ich denn an ein Exemplar diese Kalenders in Printformat?
Viele Grüße
Judith Mattern
Hallo Judith, wie du an das Original kommst, kann ich dir nicht sagen. Der Kalender war ja für Kunden bestimmt. Aber man kann sich hier die Bilder wohl in High-Res abspeichern. Dann könntet ihr die Bilder danach einfach ausdrucken. Das wäre doch auch ne Idee oder?
[...] dem X-Ray Pin-Up Kalender wird nun nicht mehr nur die Einzelperson durchleuchtet, das Ganze wird gleich paarweise [...]
[...] alle kennt sicherlich noch den X-Ray Pin-Up Kalender. Das ist aber harmlos gegen das, was es jetz Benedetta Bonichi wieder gezaubert hat. Ein paar [...]