Einen Hauch von Nichts für den mittleren Körperbereich hatten wir bereits zuvor schon gefunden. C-String erinnerte uns mehr an eine Slipeinlage als an einen ästhetischen Slip. Die nahtlose Bräune war garantiert, mehr Funktionen erfüllte der Slip nicht. Bei “Cul Nu” von Maison Close gestaltet sich das anders. “Cul Nu” heißt übersetzt so viel wie der nackte Po und genau dieser wird hier betont. Drei kleine Bänder spannen sich um den Körper und hinterlassen den Eindruck, dass Trägerin unten herum nicht ganz nackt ist. Die Konturen des Hinterteils werden betont, wirklich viel wird nicht bedeckt, aber irgendwie sieht das ganze ästhetischer aus als beim C-String. Vielleicht liegt es aber auch einfach nur an den netten Rundungen des Models, dass uns dieses Slip-Modell besser gefällt. Wer weiß.
Shoppingfund – Der Pofrei-Slip
Am 10. November 2011 von Tanja Pimpette
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Wo sind meine Fritten? – Brüste verdecken Essen
Am 09. November 2011 von Tanja Pimpette
Fleisch zu Fleisch mit Blondine mit dummen Fragen. Es ist schon doof, wenn der Vorbau so groß ist, so dass das Essen verdeckt wird und man die Kellnerin fragen muss, warum sie die Fritten vergessen hat. Das diese nur durch die Oberweite verdeckt werden, klärt sich im Spot schnell auf. Das hier mit doofen Klischees gearbeitet wird, stört uns nicht groß. Auch wenn hier mit dem Dümmchen-Image mit dicken Titten kokettiert wird, so amüsieren wir uns doch über diesen Spot. Warum auch nicht? Man muss nicht immer alles so ernst nehmen.
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Phallus Schmuck von Matthias Maus
Am 07. November 2011 von Tanja Pimpette
Was kann Mann schon groß mit seinem Penis machen, wenn wir hin zu modischen Fragen kommen. Er kann sich Pinocchio drauf malen. Er kann eine Badehose mit Extra-Penisschaft tragen. Oder er kann sich das neue Hüftcollier von Matthias Maus umschnallen.
“Höhepunkt der Kollektion ist dabei die mit Perlen und Steinen besetzte Robe, die den männlichen Phallus kleidet und mit einem ausladenden Diadem als Hüftcollier getragen wird. Diese Innovation beschreibt der Designer als ein Bedürfnis nach Emanzipation. Er möchte damit das männliche “Zepter” kultivieren, in dem er es in Szene setzt, genau so, wie die „Adamsäpfel“ der Frau in einer Selbstverständlichkeit exponiert werden.”
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Fake-Ads von Steven Meisel – Karen Elson verhaut böse Jungs
Am 07. November 2011 von Tanja Pimpette
Immer nur richtige Werbeanzeigen zu fotografieren, scheint Steven Meisel nicht mehr zu genügen. Für die Novemberausgabe des W Magazines greift er lieber in die Trickkiste, erfindet Produkte und lasst prominente Models wie Linda Evangelista oder auch Karen Elson für sich posieren. Die “Anzeige” von Karen Elson gefällt uns auch gleich am besten. Die hat den bösen Buben mal schön den Po verhauen und wie reudige Hunde posieren sie auf allen Vieren, während Frau Elson sich auf ihnen niederlässt. Ja, dass sieht gut aus und über solche Anzeigen würden wir uns in Magazinen wirklich freuen. Welches Produkt hier genau beworben werden soll, ist nicht so klar. Vielleicht ein Parfum für Herrin und Sklaven?
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Florence & The Machine – Ceremonials + Verlosung
Am 01. November 2011 von Tanja Pimpette
Als Florence Welch vor zwei Jahren auf der Bildfläche erschien und uns Lieder wie “Kiss With A Fist” oder “Girl With One Eye” präsentierte, waren wir begeistert. Hier paarte sich Humor mit kruden Geschichten. Hier wurden wir in eine “Alice in Wunderland”-Welt entführt, wo es bunt war und wo Florence Welch mitunter wie eine Fee durch ihre eigene kleine Welt sprang. Vorwiegend ging es auf “Lungs” ruhig zu, die Stimme trug die Songs und so ist es auch auf dem neuen Album “Ceremonials”. Die Lieder wirken noch epochialer, es wird mitunter noch reduzierter an das Arrangement der Songs herangegangen und eine ganz bestimmte Stimmung durchzieht das Album, die manchmal von Streichern unterstützt und manchmal einfach nur durch die Stimme von Florence Welch getragen wird. Der Zweitling von Florence & The Machine ist gelungen und während Frau Welch sich mittlerweile im Modezirkus integriert, von Karl Lagerfeld als musikalischer Gast zur Chanel-Show geladen wird, wirbelt sie wie eine junge Kate Bush durch die musikalischen Hemisphären und entzückt uns abermals. Nach dem Klick geht es zum Albumplayer und ihr habt die Chance, “Ceremonials” bei uns zu gewinnen. Insgesamt verlosen wir drei Exemplare. Hinterlasst einfach bis zum 6.11.2011 einen Kommentar.
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