Ich habe eine kleine Bulldog-Lampe in meiner Wohnung stehen, die vielen Leuten viel Freude bereitet. Für fünf Euro habe ich diese vor Jahren auf einem Flohmarkt erstanden. Die Lampen von dem Künstler Whatshisname gehen noch ein Stück weiter als meine kleine Dekolampe. Hier gehen die Hunde in die Hocke. Um die Lichtquelle zu aktivieren, muss man auf das Resultat – den Kackhaufen – treten oder greifen. Mal gibt es einen kleinen Haufen, mal einen Großen. Je nach Modell. Die Dogge scheint fast Mannshoch zu sein und schaut mit starrem Blick geradeaus. Ja, so kennen wir die kleinen Scheißer. Ob es Überwindung kostet, die Lampen an zuschalten? Wir sind uns nicht ganz sicher. Das erste Mal wird sicherlich komisch sein.
“Both lamps were supposed to be part of London’s the Art Below exhibition on London Underground stations. Unfortunately they were banned by London Underground due to being offensive. (…) Good Boy lamp (2012) was designed as an item of everyday use that makes user uncomfortable with every use.”
Preislich liegt die große Lampe bei plus £2500.















