Aufrichtig gedenken wir Miss Ellie, die im Alter von 17 Jahren ihr Dasein auf Erden beendete und nun im Hundehimmel weilt.
R.I.P. Miss Ellie
Am 03. Juni 2010 von Kaethe Pimpette
La Roux & Major Lazor – Lazerproof – Mix For Free
Am 03. Juni 2010 von Tanja Pimpette
Ja, sauber. Diplo & Switch haben Hand angelegt an die Hits von La Roux und wir sind mehr als begeistert. Die Synthie-Töne wurden durch schwingende Baile Funk-Anlagen ersetzt und wer mit dem 80er-Sound von La Roux nicht viel anfangen konnte, sollte jetzt noch einmal genau hinhören. Elly Jackson hat eine fantastische Stimme, die durch die ein oder andere Verfremdung durch Major Lazer bestens zum Vorschein kommt. Wie gesagt – wir sind begeistert und ja, wir sind uns sicher, dass ihr das auch mögen werdet.
Me Love Badly Drawn Boy
Am 03. Juni 2010 von Tanja Pimpette
Meine neuste Angewohnheit am frühen morgen ist schnell umrissen – statt meine Lieblingssongs auf dem iPod direkt anzuwählen, gehe ich auf Shuffle und stolper dadurch über fast vergessene Künstler, die mein Herz einst richtig bewegt haben. Heute gab es Badly Drawn Boy und während “Nothing’s Gonna Change Your Mind” lief, fiel mir wieder ein, was für großartige Songs und Videos der kleine Mützenmann aus Manchester mit seiner Vorliebe für Bruce Springsteen bisher hervorgebracht hat. Ich verbeuge mich vor ihm und gebe ab zu den schönsten Videos vom Mann, der sein Haupt nie ganz zeigt.
Wenn einer eine Reise tut – Musik für die Insel
Am 29. Mai 2010 von Kaethe Pimpette

Neulich begab sich jemand auf eine große Reise. Die Bitte vorweg: Gib mir das Album mit auf den Weg, dass du in deinem (zugegebenermaßen noch so jungem) Leben am meisten gehört hast bzw. welches den größten Eindruck auf dich gemacht hat. Von dem Reisenden bekam ich im Gegenzug Beggars Banquet der Rolling Stones geschenkt. Darüber hab ich mich natürlich sehr gefreut. Die mir gestellte Aufgabe gestaltet sich bis heute aber als sehr knifflig. Ich hab soviel ganz unterschiedliche Musik gehört – aus heutiger Sicht viele Sünden inbegriffen. Wie soll man da sein All-Time-Favorite-Album ausfindig machen?
Victoria Secret Parodie
Am 27. Mai 2010 von Tanja Pimpette
Normale Figuren, normale Rundungen, vielleicht hier und da etwas mehr auf den Hüften – da setzten die Designer und die Zeitungen seit dem letzten Jahr wieder drauf. Die Diskussion darum war voll Feuer, jeder wollte was dazu sagen. Karl Lagerfeld wollte all die Dicken nicht sehen. Die Glamour holte Lizzie Miller in ihre Septemberausgabe. Während der Fashion Week ließ Mark Fast Frauen mit Rundungen auf den Catwalk laufen. Das Exempel war statuiert. Viele weitere Beispiele folgten. Das V Magazine widmete eine komplette Ausgabe dem Thema. Das Verständnis von allen Seiten war gegeben. Viele lobten die Entwicklung hin zum normalen Frauenbild in der Werbung und der Modewelt und nun schlagen Fernsehstationen wie ABC dagegen und verbieten Unterwäschewerbung mit Frauen mit Rundungen zu bestimmten Zeiten. Die Firma Lane Bryant lässt sich davon aber nicht beeindrucken und schlägt zurück mit ihrer Victoria Secret Ad Parodie. Ein Skelett darf nunmehr nur noch Unterwäsche bewerben. Es wird suggeriert, dass das genau die richtige und gesunde Figur wäre. Vor allem für Sender wie ABC oder Fox. Der Schlag sitzt und wir schauen uns den Spot weiter belustigt an. Den Original-Spot von Lane Bryant gibt es hier zu sehen. Wir persönlich stehen ja eher auf etwas Kurven. Love Handles sind doch nie verkehrt.
Fleisch zu Fleisch und zurück
Am 27. Mai 2010 von Pimpmaster
Ighh, war die erste Reaktion. Die zweite Reaktion war – was für eine Analogie. Alles ist Fleisch. Fleisch verbindet sich. Fleisch bedeckt unsere Körper beim Kopulieren und während wir so drüber nachdenken, fällt uns der alte MTV-Spot ein, in dem sich zwei Steaks in der Pfanne wälzen. Diesen Spot fanden wir auch immer ziemlich eklig. Aber eigentlich ist es das, was wir alle gerne und oft machen. Andere symbolisieren es bloß nicht so heftig und präsentieren nicht das blanke Fleisch. Den alten Spot von MTV finden wir leider in den Weiten des Internets gerade nicht.
Der Hai-Schlafsack
Am 21. Mai 2010 von Tanja Pimpette
Heute ist bei uns der große Steven-Spielberg-Tag. Nach E.T. kommt der Weiße Hai und hier schreien wir ganz laut “Haben Wollen”. Warum? Weil man mit diesem Schlafsack soviel Faxen machen kann. “Hilfe, rettet mich. Der Hai will mich auffressen”. “Kommt mir nicht zu nah, sonst schnappt er auch noch nach euch!”. Ja, dieser Schlafsack ist einfach der Hammer und eigentlich sollte er nicht nur zur Festival-Saison zum Einsatz kommen, sondern auch im heimischen Gemach. Wenn man mal keine Lust auf Interaktion hat, zwängt man sich einfach in den Hai, der Partner wird dann schon ganz sicher wissen, was Sache ist. Mit Kopfschmerzen muss man ihm dann nicht mehr kommen.
Franceso de Molfetta – E.T. weint und wir gleich mit
Am 21. Mai 2010 von Tanja Pimpette
Als ich E.T. das erste Mal sehen durfte, habe ich zum Ende hin ganz doll mit meiner Mutter geschimpft. Unter Tränen. Das war der traurigste Film den ich je in meinen jungen Jahren gesehen hatte und warum ich ihn sehen durfte, konnte ich nicht recht verstehen. Heulen ist nicht gut. E.T. verabschieden auch nicht. Heute stehe ich dem Ganzen etwas entspannter gegenüber. E.T. kann ich mittlerweile wieder sehen – ohne zu weinen. Aber wenn ich dieses Bild aus der aktuellen Ausstellung “New Idols” von Franceso de Molfetta sehe, dann kommen all die Gefühle von 1984 wieder in mir hoch. E.T. und ich gesellen uns heute einfach nur nebeneinander. Er hat die Taschentücher schon mitgebracht.
Mr Flash – Essen, Lecken und Knabbern
Am 18. Mai 2010 von Tanja Pimpette
Was macht Ed Banger heutzutage eigentlich? Sie bringen Schuhe gemeinsam mit Etnies auf den Markt und schicken Künstler wie Mr Flash mit solchen Videos auf den Markt. Getreu dem Motto „Essen und Schlecken“ werden zwei Frauen vorerst in Neonoptik aufeinander losgelassen. Ein bisschen Gefummel gibt es. Dann ein bisschen knabbern. Dann wird unter die Gürtellinie gegangen und was man da macht, wissen wir. Zur Überraschung aller wird dann auf einmal ein Stück Fleisch aus dem Schlüpper gezogen und es darf gegessen werden. Ja, toll. Sex Sells und überschattet den langweiligen Song. Oder wie genau sollen wir dieses Video jetzt verstehen?
Wie in 140 Minuten aus Robin Longstride Robin Hood wird
Am 16. Mai 2010 von Kaethe Pimpette
Wer zur Zeit nicht darauf aufmerksam wird, dass ein neuer Robin Hood Film in den Kinos läuft, geht definitv mit geschlossenen Augen und Ohren durchs Leben. Ganz Berlin ist zugekleistert mit Werbeplakaten und Radiospots laufen auf allen Kanälen. Da kommt doch der gemeine Blockbuster-Junkie auf die Idee sich diesen Streifen anzuschauen. Und was hat er davon? Doppelte Überlänge zu stolzen Preisen und ein grobschlächtiger Russell Crowe im Kettenhemd!
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