Instagram kennt seit dieser Woche jeder. Herr Zuckerberg hat ordentlich Kohle rüberwachsen lassen, damit der Dienst ihm gehört. Boobstagram ist vielleicht noch nicht so bekannt, aber verleitet Mann wie auch Frau zum Scrollen und Scrollen. Sprich die Seite ist der perfekte Zeitvertreib fürs Wochenende. Um was es auf der Seite geht? Eigentlich soll die Seite “raise awareness of breast cancer”, aber an sich geht es nur um Brüste, die mit Instagram-Filter fotografisch verewigt werden. All das immer schön bedeckt, aber irgendwie doch ganz schön offen.
Boobstagram – Tumblr-Tipp
Am 13. April 2012 von Tanja Pimpette
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The Tutu Project – Das Leben ist gut (Brustkrebs)
Am 22. März 2012 von Tanja Pimpette
Am Anfang war es Spaß. Bob Carey fotografierte sich selbst. Das machen viele Leute. Das Bizarre daran war und ist, dass er immer ein Tutu trägt und verschiedene Kulissen wählt, um sich in Szene zu setzen. Nachdem bei seiner Frau Brustkrebs diagnostiziert wurde, nahm das Tutu Project einen größeren Stellenwert ein. Bob im Tutu brachte ihn und seine Frau zum Lachen. Über die Jahre hinweg entstanden weitere Bilder, die nun in dem Buch “Ballerina” gezeigt werden. Im Rahmen der Veröffentlichung wollen er und seine Frau Geld für andere Brustkrebspatienten sammeln. Mehr dazu erfahrt ihr nach dem Link.
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Die Brustmütze für das Kind
Am 13. Februar 2012 von Tanja Pimpette
Manch einer fühlt sich gestört die Brust der Frau beim Stillen zu sehen. Manch einer will, dass das nicht an öffentlichen Plätzen passiert. Manch einer macht sich nun ein Spaß daraus und setzt seinem Kind eine Mütze in Form einer Brust auf. Das verwirrt und entspannt den Betrachter vielleicht. Hier wurde nur gestrickt. Die richtige Brust wird durch das Kind verdeckt. Das Lachen wirkt entkrampfend.
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Die Zyklopenbrust von Gianni Molaro (Mode)
Am 31. Januar 2012 von Tanja Pimpette
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Wo sind meine Fritten? – Brüste verdecken Essen
Am 09. November 2011 von Tanja Pimpette
Fleisch zu Fleisch mit Blondine mit dummen Fragen. Es ist schon doof, wenn der Vorbau so groß ist, so dass das Essen verdeckt wird und man die Kellnerin fragen muss, warum sie die Fritten vergessen hat. Das diese nur durch die Oberweite verdeckt werden, klärt sich im Spot schnell auf. Das hier mit doofen Klischees gearbeitet wird, stört uns nicht groß. Auch wenn hier mit dem Dümmchen-Image mit dicken Titten kokettiert wird, so amüsieren wir uns doch über diesen Spot. Warum auch nicht? Man muss nicht immer alles so ernst nehmen.
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Das Nipple-Emblem für die Brust
Am 11. Mai 2011 von Tanja Pimpette
Wenn mir eine Frau mit großen Brustwarzen entgegen kommt, dann riskiere ich schon einmal ein Blick. Nicht weil ich es erotisch finde, sondern weil es an sich ein Blickfang ist. Als Baby hat man fast nichts anderes vor Augen, das Sichtfeld ist einfach noch nicht ausgereift genug. Später hat man selbst ein Brett mit Warzen und dann fängt alles an zu sprießen. Mal weniger doll. Mal doller. Damit der Blick nicht mehr ungewollt auf den Nipple wandert, gibt es nun das Nipple-Emblem. Plakativ darf das auf Brusthöhe angebracht werden und wer schauen will, kann schauen. Niemand hält einem mehr davon ab, das Emblem agiert eventuell sogar als Schutzschild für den echten Hingucker. Vielleicht wäre das auch was für Mariah Carey, die ja bekannterweise einen Nipplerücker hat. Der immerzu alles in die richtige Position bringen muss und für die Standhaftigkeit Sorge trägt. Wer Interesse an dem Emblem hat, kann dieses bei Julian Baker für fünf Pfund bestellen. Wer kein Interesse daran hat, sollte der Seite trotzdem ein Besuch abstatten, denn nicht nur das Will & Kate Bild ist gut, was ihr nach dem Klick hier sehen könnt.
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Videos – Battles “Ice Cream” plus MTV Ad
Am 11. Mai 2011 von Tanja Pimpette
Eis in der Badewanne zu essen ist wunderbar. Wenn das Geschmolzene dann ins Wasser tropft, wird es eher unappetitlich. Vor allem, wenn man gerade Schokieis verputzt. Aber anfangs ist das Ganze lecker und auch halb erotisch – so wie das Video zu “Ice Cream” von Battles. Rhythmisch treibend geht es da zur Sache und wir hüpfen begeistert auf dem Bürostuhl auf und ab. Die Karatemoves verkneifen wir uns, die kommen nach dem Feierabend zum Zuge. Und weil wir gerade beim Thema Musik sind, verweisen wir auch gleich auf MTV. Ja, die haben an sich nichts mehr mit Musik zu tun und auch niemand schert sich mehr um ihren musikalischen Input. Aber das mit den Image-Spots beherrschen sie immer noch gut. Genau für solche Spots mag ich den Sender immer noch ein bisschen.
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