Wenn man seine Page auf eine neue Domain zieht, muss das kommuniziert werden. Gerade im Sexbereich. Da geht es um jeden Klick. Heraus gekommen ist dabei eine gute Kampagne, bei der die Umzugshelfer zu Akteuren werden. Die Damen werden in den Printanzeigen auf die neue Domain umgezogen und die Posen, die bei dem Umzug entstehen, sind schön doppeldeutig. Die Umzugshelfer werden zu Akteuren, das Sexuelle ist selbst bei dem Umzug der virtuellen Welt omnipräsent.
Porn is moving (Werbung)
Am 02. Februar 2012 von Tanja Pimpette
Kategorie: Skurriles, Werbung | Permalink | 2 Kommentare
Waxen für Federn und Pelz (Intimmode)
Am 01. Februar 2012 von Tanja Pimpette
Es gibt schon merkwürdige Sachen. Erst lässt sich Frau den Intimbereich waxen, damit er schön glatt und geschmeidig ist. Wenn das geschehen ist, gibt es neues “Haar” für die Trägerin. Im obigen Fall Fuchsfell in Pink gefärbt oder Federn. Federn will keiner im Schritt haben. Das kitzelt. Und Echtfell auch nicht. Das ist absurd und dafür sollte kein Tier sein Haar lassen bzw. dafür sterben müssen. Cindy Barshop will nun das Ganze auch mit Faux-Fur anbieten. Aber an sich ist das alles unsinnig. Wozu entfernt man sich erst den Busch, um dann wieder einen neuen Busch zu besitzen? Vor allem – warum setzt man auf so schreckliche Farben?
Kategorie: Skurriles | Permalink | 0 Kommentare
Die Zyklopenbrust von Gianni Molaro (Mode)
Am 31. Januar 2012 von Tanja Pimpette
Kategorie: Skurriles, Tragbares | Permalink | 2 Kommentare
Bild des Tages – Penisgehirn
Am 26. Januar 2012 von Tanja Pimpette
Der denkt doch nur mit seinem Schwanz. All das Blut pulsiert doch nur im Schritt. Da ist für den Kopf doch nichts mehr übrig. Wir kennen etlichen Aussagen zu dem Thema, dass das Gehirn ausgeschaltet wird und der Penis nur noch für den Träger denkt. Der Künstler Yoan Capote vereint in seiner Skulptur beide Regionen miteinander und so ist das Gehirn nie wieder ausgeschaltet. Aber wer will schon mit seinem Gehirn ficken?
Kategorie: Dekoratives, Sehenswertes | Permalink | 0 Kommentare
iPad – Sexspielzeug
Am 24. Januar 2012 von Tanja Pimpette
Apple tut alles daran, Sex vom iPad fernzuhalten. Gibt man beim Einreichen einer App bei Apple versehentlich an, dass mehr nackte Haut als nötig in der App zu sehen sein wird, fliegt man sofort raus und wird seine App niemals im Store finden. Flash geht ja auch nicht aufm iPad, aber das hat Seiten wie YouPorn und Co nicht gestört. Die haben ihre Seiten und Videoformate halt umgebaut. Nun gibt es ein Gimmick, das so gegen alle Maxime von Apple verstößt und das auch wirklich unsinnig ist. Für eine Fake-Vagina gibt es nun eine Vorrichtung, die es dem Zuschauer ermöglicht, sich a) wahrscheinlich einen Porno auf dem iPad anzuschauen und b) dabei so zu tun, als ob er die Protagonistin oder den Protagonist auf dem Display sexuell stimuliert. Gott sei Dank ist diese Idee noch nicht in die Realität umgesetzt worden. Wer will schon sein plus 500 EUR teures iPad penetrieren?
Kategorie: Skurriles | Permalink | 1 Kommentar
Harry & Sally Orgasmusszene – angereichert mit mehr Mhhs und Uhhs
Am 23. Januar 2012 von Tanja Pimpette
Wenn man in New York zu Katz’s geht, dann findet man schnell den Platz an dem Sally Harry zeigt, wie man einen Orgasmus faked. Ein kleines Schild baumelt über dem Tisch. Als wir dort verweilten, übte sich keiner darin, Meg Ryan nachzuahmen. Online gibt es nun ein weiterführendes Remake. Szenen aus anderen Filmen mit Uhhs und Ahhs werden in die Szene geschnitten und ja, so wirkt der Orgasmus endlich realistisch. Besonders realistisch wirkt die Szene, wenn Spinal Tab mit reingeschnitten wird. Jetzt sagen wir auch “Wir hätten gerne das gleiche”.
Kategorie: Lebenswertes, Skurriles | Permalink | 0 Kommentare
Badeanzug – Nackte Menschen zum Verdecken (Spencer Tunick)
Am 18. Januar 2012 von Tanja Pimpette
Unsere Liebe für die Kunst von Spencer Tunick haben wir schon einmal zum Ausdruck gebracht. Der Künstler versammelt gerne viele Menschen vor seiner Linse, stellt sie eng beieinander und lässt sie so vor der Kamera posieren, wie Gott sie geschaffen hat. All die nackte Haut verschmilzt oft zu einer Gesamteinheit, das einzelne Individuum ist nicht mehr unbedingt ausmachbar und der Nacktheit haftet nichts Besonderes an. Jeder ist gleich. Die Designerin Mara Hoffmann hat nun ein Motiv von Spencer Tunick in ihre Bademodekollektion integriert, was irgendwie absurd ist. Den Badeanzug trägt man, um seine primären und sekundäre Geschlechtsteile zu verhüllen. Diese verhüllt man aber wiederum mit nackten Menschen. Sprich auf die nackte Haut kommt Stoff mit nackter Haut. Irgendwie ist es nicht nur absurd, sondern auch interessant. Wer wissen will, wie es sich anfühlt sich mit nackten Menschen zu schmücken, kann sich die Bademode hier für 300 Dollar bestellen.
Kategorie: Sehenswertes, Tragbares | Permalink | 0 Kommentare
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