Meteor-Einschläge gibt es immer wieder. Zumindest in Actionfilme. Die Aufregung ist immer groß, das Ausmaß kaum überschaubar. Zum Ende wird immer alles gut. In der Realität sieht das anders aus. Jüngst ist in der russischen Region Tscheljabinsk im Ural ein Meteorit eingeschlagen. Beziehungsweise nicht eingeschlagen, sondern in 10.000 Meter Höher explodiert, was zum Zerbersten von Fensterscheiben führte und ein Metoritenregen in Form von Feuerbällen ausgelöst hat. Wünschen tun wir uns so etwas in Deutschland nicht, aber mit der App Action Movie FX haben wir heute Vormittag nachgestellt, was passiert, wenn ein Meteorit ins Springer Gebäude einschlägt. Boom, und weg war der Neubau!

Werbung

Der Mond geht auf. Ich sehe dein Dekolletee. All das weißt auf eine Sache hin – kannst du bitte deine Hose hochziehen? Ja, danke dir. Das deutsche Handwerk hat mit diesem Image von Handwerkern eine Kampagne für sich gestartet. Der Po liegt frei, die Backen schauen raus, das Shirt suggeriert aber das wir jetzt nicht einen Po, sondern ein wunderschönes Dekolletee einer jungen attraktiven Frau sehen. Falls wir uns noch dafür entscheiden sollten ins Handwerksgewerbe zu wechseln, dann wäre solch ein Shirt unsere Arbeitskluft. Mit Humor vergeht der Tag doch immer schneller.

Wir alle kennen es – wir sind Egoisten. Im Beruf, im Alltag und in der Liebe. Zumindest kommt es selbst bei dem Gütigsten auch einmal durch und der Kampf im Bett um Platz hat in jedem Schlafzimmer schon einmal stattgefunden. Spätestens nach den ersten verliebten Monaten will man seinen Partner nicht mehr in Löffelchen an sich haben. Ihn auch nicht mehr lieblich ins Ohr schnarchen hören. Schlaf ist wichtig und dabei braucht man Platz. Die Kissen von Twisted Twee Homewares stecken klar Grenzen ab. „My Side Your Side“ und natürlich wählt man die breitere Abmessung, womit wir wieder beim Anfang wären. Wir sind halt alles kleine Egoisten.

Lebenswertes

Es war ein mutiger Schritt für ein Medien-Pärchen um die 30: Die schnieke Wohnung am Helmholtzplatz im Prenzlauer Berg wurde aufgegeben, eine vierbeinige Freundin angeschafft und alles Hab und Gut in einem Umzugswagen verstaut. Dieser fuhr, begleitet von Gefühlen der Enge und Rastlosigkeit, Richtung Uckermark in Brandenburg. Im Nebengebäude eines alten Vierseitenhofes erhoffte man sich Ruhe, Natur und Idyll. Und was bekam man: Ruhe, Natur und Idyll.

Sehenswertes

Tim Walker ist einer unser Lieblingsmodefotografen. Er schafft kleine Märchenwelten, läßt die wilden Kerle mit Models spielen, bringt Humpty Dumpty zum brechen und färbt Katzen in Pastellfarben ein. Diesmal hat er sich für das Love Magazine Kate Moss vorgenommen. Die zieht blank, was nicht neu ist. Neu ist der floreske Aspekt bei der ganzen Sache. Blumen schmücken den Schritt und die Brüste und in einem ästhetischen Licht finden wir wieder Gefallen an Frau Moss. Tim Walker setzt sie ins rechte Licht und wir sind im Flower Power Modus.

Wir kennen Delfine, Hasen und weitere Tiere, die uns stimulieren sollen. Wir kennen hässliches Spielzeug, das lauter als unserer Bohrer ist, das komisch glänzende Kugeln im Schaft hat und alles andere als ästhetisch wirkt. Buxxer kennen wir noch nicht, die netten kleinen Figuren mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Und genau dieses Lächeln wollen sie uns auch schenken. Insgesamt hat die italienische Firma Kokoro drei kleine Helferchen für die vaginale und klitorale Stimulierung auf den Markt gebracht und an sich müssten sie eigentlich aus Japan oder einem Nachbarland stammen. Mit Verspieltheit gibt es Verwunderung, Lachen und zugekniffende Augen. Die kleinen Racker sehen wirklich nach Spaß aus und gerne möchten wir einmal mit ihnen spielen. Und wenn man fertig ist mit der Spielstunde, stellt man Woody, Clitt und Geena auf die Anrichte, nachdem man sie schön sauber gemacht hat.