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Dildo

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Do It Yourself – passender könnten die ersten Worte zu dem Produkt von Francesco Morackini nicht sein. Warum sollte man in einen Sextoy-Shop gehen, wenn man per „Spitzer“ das ganze zuhause alleine erledigen kann. Man wähle sein Lieblingsobjekt, platziere es im Dildo-Maker und fertig ist das gute Stück. Zu beachten ist natürlich das Material. Bananen sollten steinhart sein, das Holz sollte nicht splittern und ne Kerze sollte man nicht anzünden beim Gebrauch. Eis geht auch, das kann man dann schön schmelzen lassen während es zum Einsatz kommt. Und es ist weitaus kostengünstiger als der gemeine Dildo. Ab in den Supermarkt, Möhre gekauft, gespitzt und los geht das Vergnügen. So einfach kann Spaß erzeugt werden.

Sextoys ins Sportumfeld zu bringen, ist eine wahrlich brillante Idee. Dass das ganze Video ein großer Spaß ist, wird schnell klar. Die Tennisspielerin spielt besser, weil sie einen Strap-On-Dildo um hat. Die Schwimmerin schwimmt besser. Der Dildo gibt ihr enorm Schubkraft. Und irritiert die Mitschwimmer. Der Wrestler zwingt jeden in den Schwitzkasten. Wie er das macht? Er hat den Riesendildo um. „Play Hard And Win Big“ ist der gewählte Claim und wenn die Dildos wackeln, fangen wir an zu lachen. Vielleicht könnte man auch Tennis mit den Dildos spielen? Schläger weg und per Huftschwung und blauem Dildo den Ball über das Netz befördern? Der Unsinn mündet in der Version für die ganz Kleinen. Wir hoffen nur, dass niemand diesen Spot ernst nimmt und Sportler demnächst mit Dildo-Strap-Ons gesichtet werden. Oder würdet ihr diesen Trend gutheißen?

Nicht jeder mag die selbe Form. Wenn man eine Umfrage starten, dann heißt es zumeist – lang und dünn geht nicht, zu kurz geht nicht, zu dick geht auch nicht. Im Endeffekt hat jeder andere Wünsche und weiß am Besten, was richtig gut passt. „Made To Pleasure“ bietet uns nun die Möglichkeit, unseren Wunschdildo zu gestalten. Sechs verschiedene Formen werden uns geboten, die an sich aber noch modifiziert werden können. Die Breite ist variabel, per Mouse wird am Umfang geschraubt und dann entschieden, wie die richtige Form auszusehen hat. Als Vergleichsbasis werden uns Bananen, Kämme, Zahnbürsten und Lippenstifte geboten. Und damit die kleinen Spielzeuge richtige Goldstücke werden, sind diese auch in Gold erhältlich. Perfekt, oder?

Mädels, was startet am 11. Juni? Ja, die WM. Und was machen unsere werten Herren dann? Fußball schauen. Und wir? Wir entstauben unser Spielzeug, denn in den nächsten vier Wochen gibt es Sex wenn dann nur rationiert. Oder gar nicht. Aber mal ganz ehrlich – warum ist der Dildo überhaupt eingestaubt? Kann dieser nicht auch benutzt werden, wenn Mann dabei ist? Warum suggeriert ChannelTwo uns, dass jetzt die richtige Zeit ist? Naja, zumindest haben wir gelacht. Danke ChannelTwo.

Nachdem uns der Obama-Dildo in der heißen Phase des Wahlkampfes schon viel Spaß bereitet hat, folgt nun das Tiger-Woods-Set und das steht Obama in nichts nach. Zwar ist Obama keine Ehebrecher – wir wissen zumindest nichts davon – und nicht sexsüchtig, aber trotz alledem ist solch ein Sexspielset mit Prominenten erheiternd. Zwar schließt sich hier immer die Frage an, wer sich so etwas einführen möchte, aber alleine die Claims auf der Verpackung bringen uns zum Schmunzeln. „He’ll Show You His Wood If You Show Him Your Hole“. In diesem Sinne – gutes Einlochen.