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Vibrator

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Wir kennen Delfine, Hasen und weitere Tiere, die uns stimulieren sollen. Wir kennen hässliches Spielzeug, das lauter als unserer Bohrer ist, das komisch glänzende Kugeln im Schaft hat und alles andere als ästhetisch wirkt. Buxxer kennen wir noch nicht, die netten kleinen Figuren mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Und genau dieses Lächeln wollen sie uns auch schenken. Insgesamt hat die italienische Firma Kokoro drei kleine Helferchen für die vaginale und klitorale Stimulierung auf den Markt gebracht und an sich müssten sie eigentlich aus Japan oder einem Nachbarland stammen. Mit Verspieltheit gibt es Verwunderung, Lachen und zugekniffende Augen. Die kleinen Racker sehen wirklich nach Spaß aus und gerne möchten wir einmal mit ihnen spielen. Und wenn man fertig ist mit der Spielstunde, stellt man Woody, Clitt und Geena auf die Anrichte, nachdem man sie schön sauber gemacht hat.

Manche Frauen leiden, manch andere nicht. Manche trinken Tee, manche liegen mit Krämpfen im Bett und kommen da für zwei Tage nicht raus. Schmerzmittel werden inflationär oft eingenommen, die Entspannung kommt aber trotzdem zu kurz, will der Freund doch nicht den mutigen Piraten mimen, der auch ins rote Meer sticht. Habt ihr auch so einen Piraten im Haus, dann gibt es jetzt Absorge. Entsorgt den Freund für die Tage, greift auf Tamia zurück. Tamia ist ein Tampon, der nicht nur saugt, sondern auch noch vibriert. Und Vibrationen bringen Entspannung. Wir sind ganz begeistert von der Idee und der Kombination von Nützlich und Nützlich und Spass. Da werden wir uns ein Testmodell wohl mal bestellen. Eine Frage haben wir aber noch: sieht dasTampon mit der kleinen Fernbedienung nicht aus wie ein Spermium?

Er ist leise, man muss keine Batterien mehr kaufen – man lädt ihn einfach an dem Computer auf – und als Speichermedium hält er auch noch her. Er sieht nicht billig aus, summt in vier Stufen vor sich her und hat rein formtechnisch nichts mehr mit einem Vibrator gemein. Aber gefällt uns das wirklich? Wie ein Penis muss ein Vibrator nicht aussehen, einen Vibrator mit integriertem USB-Stick finden wir aber auch merkwürdig. Datenmengen schlummern auf dem Vibrator, während er einem zum Höhepunkt stimulieren soll. Da er wasserfest ist, kann man ihn wenigstens putzen und so fängt man sich keinen „Virus“ auf dem Computer ein. Der Witz musste sein.

Nicht jeder mag die selbe Form. Wenn man eine Umfrage starten, dann heißt es zumeist – lang und dünn geht nicht, zu kurz geht nicht, zu dick geht auch nicht. Im Endeffekt hat jeder andere Wünsche und weiß am Besten, was richtig gut passt. „Made To Pleasure“ bietet uns nun die Möglichkeit, unseren Wunschdildo zu gestalten. Sechs verschiedene Formen werden uns geboten, die an sich aber noch modifiziert werden können. Die Breite ist variabel, per Mouse wird am Umfang geschraubt und dann entschieden, wie die richtige Form auszusehen hat. Als Vergleichsbasis werden uns Bananen, Kämme, Zahnbürsten und Lippenstifte geboten. Und damit die kleinen Spielzeuge richtige Goldstücke werden, sind diese auch in Gold erhältlich. Perfekt, oder?

Bälle zum drauf sitzen kennen wir seit unserer Jugend. Früher hatten sie Griffe, an diesen hat man sich festgehalten und ist wie ein Sausewind durch die Wohnung gehüpft. Jetzt kennen alle den Ball, auf dem man am Schreibtisch sitzt und ordentlich Gleichgewicht halten muss, damit man nicht umfällt. Für den Rücken sollen diese Bälle aber unheimlich gut sein. Gut für die Stimulanz ist der Sexerciseball. Den kann man sich auch mit ins Büro nehmen, aber der integrierte Vibrator ist sicherlich etwas laut. Das Lächeln wird aber den ganzen Tag auf dem Gesicht haften bleiben. Da sind wir uns ganz sicher.

„Schatzi, kannst du mal meinen Vibrator aufladen? Immer ordentlich am Rad drehen. Vier Minuten reichen. Dann ist mein kleiner Freund bereit für mich.“ Die Zeiten der Batteriesucherei ist endlich vorbei. Die Energiefresser werden jetzt per Handkraft geladen und bringen den Schritt mit einem ordentlichen Schub zum Rotieren. Für alle umweltbewussten Frauen gibt es jetzt den Eco-Vibrator. Den Vibrator, der aus recycleten Material hergestellt wurde und per Rad aufgeladen wird. Umweltschutz goes Sex. Nach dem Klick geht es zum Video.

Warum Mann nach der Arbeit in der Küche steht und nicht Frau wundert sicher einige Männer. Manch Frauen verweigern die Küche, brauchen sie eigentlich gar nicht mehr. Einen Joghurt muss man nicht warm machen. Den Löffel kriegt man auch wo anders gespült. Dank Raffaele Iannello dürfte sich dieser Zustand bald ändern. Der hat schöne Küchenartikel auf den Markt gebracht, die in allen Nuancen des Regenbogens leuchten. Und das Beste daran ist – sie sind alle batteriebetrieben!