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Nach dem Flugzettel mit dem Bild von Lionel Ritchi drauf und der Message „Hello, is it me you’re looking for“ gibt es jetzt das Teeset. Oben auf der Kanne sieht man Lionel, auf dem passenden Teepot steht „Is it tea you’re looking for“. Ja, gerne doch. Ein paar Popreferenzen für die Küche sind immer herzlich willkommen. Kaufen kann man das ganze bei Etsy, derzeit ist das Set aber leider ausverkauft.

Was liebe ich Gary Numan. Was liebe ich die Battles. Was liebe ich One Take Videos. In einem Durchgang wird alles gefilmt, ein Schnitt ist nicht zu sehen, die Kamera bewegt sich fort und hält alles fest. Wie hier im Battles-Video zu „My Machines“, wo die Band auf der Rolltreppe umher fährt, Gary Numan genau das gleiche macht und ganz zufällig am Ende der Rolltreppe ein Mikro vorfindet. Hauptfokus liegt auf dem fallenden Mann auf der anderen Seite der Rolltreppe, der immer wieder den Versuch unternimmt aufzustehen, es minutenlang aber nicht schafft. Er fällt und fällt und fällt einfach. Andere Künstler wie Ok Go, die Spice Girls oder auch Vampire Weekend haben sich auch an dem Video ohne Schnitt versucht und nachfolgenden findet ihr unsere Lieblingsvideos des Genres „One Take Videos“ wieder.

Auch wenn der Sommer mehr als enttäuscht in diesem Jahr, hören wir uns gerne sonnengetränkte Beats vom englisch/schwedischen Duo Punks Jump Up an und versüßen uns damit zumindest den täglichen Büroaufenthalt. Nichts ist schlimmer, als schlechte Musik auf den Ohren zu haben. Von Is Tropical bis Headman und Filthy Dukes begleitet der Sommermix 2011 uns knapp eine Stunde und auf Soundcloud oder im Widget nach dem Klick kann man ihn auch runterladen. Fein. Wir wünschen euch viel Spaß mit dem Mix.

Warum klingt eigentlich alles gleich? Warum kommen einem die Melodien so bekannt vor? Und warum fängt man manchmal einfach an mitzusummen bei unbekannten Liedern? Bereits 2009 hat das australische Comedy-Trio Axis Of Awesome uns das erklärt. Viele Hits basieren auf der gleichen Akkordfolge. Heute spielen sie wieder die gleichen vier Akkorde und singen uns viele bekannte Lieder drauf. Wir können fast jedes Lied mitsingen und sind erschrocken. Obwohl – die Karaokebox wird einfach bald wieder geentert. Die Zusammenstellung der Lieder ist sehr inspirierend für die nächste Grölarie. Die Songliste kann man hier abrufen.

Herrlich können wir hierzu nur sagen. Lady Gaga tut so, als ob sie nicht wüsste, wer Madonna ist. Madonna ist komplett sauer, weil Lady Gaga ihr alle schwulen Fans weggenommen hat. Und genau darum versucht Madonna Cher und Co auf ihre Seite zu ziehen, die sich nur witzig über sie und bspw. ihre Schauspielkünste machen. Einfach mal das komplette Video schauen und sich die Unfähigkeit von Madonna zu Genüge führen. Besonders schön ist auch die ToDo-Liste von Lady Gaga – siehe oben. „Adopt Black Kids“.

Wenn Typ einen verlassen hat, dann fällt Frau so einiges ein, um Ex eins auszuwischen. Ein kostenloser Hausbesuch von der GEZ wäre ein Beispiel. Man kann aber auch nicht ganz so gemein sein, sich lieber ein Katzenmützchen überziehen und Ex mit Torte, Banane, Konfetti, Milch und sonstigen Leckereien bewerfen. Was am Anfang wie M.I.A.s „Born Free“ wirkt, entpuppt sich nach kurzer Zeit zu einer großen süßen Schweinerei. Best Coast zeigen uns mit „Gone Again“ abermals, dass sie einen ausgesprochen guten Humor innehaben. Daumen hoch für die einseitige Tortenschlacht!

Während Make The Girl Dance die viel zu dürren Mädels im vorletzten Jahr durch die Straßen von Paris wandern lassen haben, gibt es nun die Antwort für uns Frauen. Diesmal sind Männer die Hauptakteure, auch sie haben nichts an und werden nur mit Balken verziert und haben einen Ghettoblaster auf der Schulter. Ja, dass hier ist fast eine 1:1 Kopie, die uns aber weitaus besser als das Original gefällt. An den Jungs ist wenigstens etwas dran. Nicht nur Haut und Knochen werden uns präsentiert.