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Es gibt Flatforms. Es gibt High-Heels. Es gibt Ballerinas. Alle haben eine besondere Sohle. Das macht sie aus. Manche Designer setzen bei der Sohlenwahl einfach nur auf eine bestimmt Farbwahl, denken wir nur an Louboutin und sein Rot. Andere Designer denken ganz anders und lassen den Träger auf Zähnen laufen. „Ich laufe auf dem Zahnfleisch“ kennen wir alle. Ich laufe auf den Zähnen noch nicht. Fantich & Young haben auf dieses Model gesetzt und es 2010 erschaffen. Ob die Schuhe zum Verkauf stehen? Nein. Zähne sind wohl schön hart und halten einiges aus, aber das hier listet man besser unter dem Begriff Kunst.

Die ein oder andere Frau läuft auch mit normalen High-Heels so. Der Po wird zu weit nach hinten gestreckt. Die Knie nicht mehr durchgestreckt. Ein Eiertanz der Eitelkeit findet statt. Aber das ist egal. Hauptsache hoch. Hauptsache speziell. Leanie van der Vyver spielt in dem Experiment mit den Beauty-Idealen, bringt aber eine Komponente der Imperfektion ins Spiel. Die High-Heels werden verkehrt herum getragen. Die Protagonisten kann sich kaum fortbewegen. „Scary Beautiful“ erschreckt und bewegt uns dazu, nur noch flache Schuhe zu tragen.

Es gibt ja so Sagen, dass es Männer gibt, die sich ihr Glied einmal um den Körper wickeln können. Es soll Männer geben, deren Glied niemals erigiert sein darf, weil sonst all das Blut im Schwanz pulsiert und der Rest des Körpers blutarm ist. Es gibt aber auch Männer, die gerne vorgeben mehr in der Hose zu haben als es wirklich der Fall ist. Für all diese Fälle ist die folgende Unterhose genau das richtige Accessoire. Die Unterhose mit dem ausrollbaren Gliedteil, das beinah bis zum Boden reicht. Erhältlich ist die Scherzunterhose bei Spencers für sechs Dollar. Ob wir da mal zuschlagen?

Wie uns dieser Spot für Bar Refaelis Unterwäschenlinie Under.me durch die Lappen gehen konnte, wissen wir nicht so genau. Das Sports Illustrated Swimsuit Model präsentiert sich ganz natürlich und mit ganz natürlich meinen wir so wie Gott Bar Refaeli schuf. Mal hat sie nichts an, mal ihre Unterwäschenlinie, die nicht unbedingt sexy, aber unheimlich bequem aussieht. Man braucht nicht immer als Engel von Victoria Secret untenherum durch die Gegend zu rauschen. Leger und bequem reicht eigentlich aus, vor allem, wenn man so gute Spots für die eigene Linie dreht.

Man kann sich einige Sachen um den Körper binden. Einen Gürtel. Einen Schlips um den Hals. Einen Strap-On. Oder jetzt einen Eidechsenschwanz. Und zwar einen riesigen. Wozu das gut ist? Wirklich gute Gründe fallen uns nicht ein. Man kann sich nicht hinsetzen damit, man hat unheimlich viel Gewicht hintenherum mit sich umher zu tragen. Und so richtig gut sieht es nicht aus. Derzeit ist der Schwanz „Out Of Stock“, zur fünften Jahreszeit wird er aber hoffentlich wieder erhältlich sein. In die Karnevalszeit passt das Accessoire von Kigu irgendwie.

My Little Pony war nicht unbedingt unser Lieblingsspielzeug. Auf Pferde standen wir nie, reiten sind wir auch nicht gegangen, aber die Variante der kleinen Pferde von Mari Kasurinen gefällt uns äußerst gut. Lady Gaga kommt mit Fleischpelle daher und Onkel Karl trägt gewöhnt seinen Anzug und schaut streng durch seine Brille. Ob die Fleischpelle von Lady Gaga riecht, wissen wir nicht. Es wäre aber schön, wenn das kleine Pferd ähnlich wie Emily Erdbeer einen Geruch verpasst bekommt. Eine Duftnote par excellence sozusagen.

Die Shirts von Odd Future lieben wir. Die Katze mit dem umgedrehten Kreuz musste bereits in unseren Schrank wandern und ja, das Justin Bieber Shirt erinnert uns stark an das Merch von Odd Future. Justin Bieber kommt hier als Katze daher, hat noch seinen alten Seitenschwingpony und sieht wirklich putzig aus. Als Katze finden wir den Bieber ganz toll. Für knapp 22 USD ist das Shirt hier erhältlich.

Seinen Ring abzusetzen, ist eine einfache Sache. Man gibt sich ein Versprechen fürs Leben – entweder im Standesamt oder in der Kirche – schaut sich liebevoll in die Augen und kaum ist Frau/Mann weg, kann der Ring des Versprechens abgesetzt werden. Man ist auf einmal nicht mehr verheiratet, man ist wieder frei und kann treiben, was man will. Der „Anti-Cheat-Ring“ verhindert das. Auf der Innenseite des Rings drückt sich das Wort „Married“ auf dem Finger ein, der Abdruck geht nicht mehr so schnell weg. Noch effektiver ist es, den Partner ständig ins Solarium zu schicken – mit Ring an! Der Abdruck bleibt länger als der Abdruck vom „Anti-Cheat-Ring“, der für 550 USD bei The Cheeky erhältlich ist.

Dass wir Tim Walker lieben, ist keine Neuigkeit. Er tunkt Perserkatzen in Pastelltöpfe, lässt Karlie Kloss über Humpty Dumpty laufen, inszeniert einen Puppenalbtraum mit Lindsey Wixson für die italienische Vogue und huldigt für Mulberry Maurice Sendak und sein Buch „Where The Wild Things Are“. Lindsey Wixson darf wieder das Model in der Kampagne mimen, während Tim Walker seine fantastische Welt inspiriert von den wilden Kerlen inszeniert. Da gibt es dicke Tapshände, viel Fell und all das wird im Wald platziert, so dass unser Lieblingskinderbuch kurz nach dem Tod von dem Autor Maurice Sendak wieder in das Jetzt transportiert wird. Ein Buch, das jedes Kind lesen sollte und das Tim Walker scheinbar genauso liebt wie wir.