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Wir können uns fast keine Wohnung ohne Ikea vorstellen. Wenn man auszieht, wird fast die ganze Wohnung mittels des Schwedens eingerichtet. Später wird es immer weniger. Es beschränkt sich auf einige Basics, aber ganz ohne Ikea kommen wir nicht aus. Der Tumblr  Just Another Ikea Catalog beschäftigt sich mit dem Phänomeon. Er beleuchtet das Zusammenspiel von Ikea und der Pornoproduktion. Was passiert eigentlich im Hintergrund und wie genau sind die Wohnungen eingerichtet?

All das hier erinnert stark an den Diesel Spot. In diesem wurde über Pornosequenzen einfach etwas anderes gemalt und das war extrem witzig. Die Seite pornsfw.com folgt dem gleichen Prinzip. Und auch hier mussten wir wieder herzhaft lachen. Beispiele gefällig? An sich sollen die Bilder erotisch bzw. porngrafisch sein und Betrachter anmachen. Wenn eine Frau auf einmal die Fürze von anderen Frauen anzündet, dann ist das so herrlich lächerlich, so dass wir selbst auf Arbeit laut lachen müssen. Und ja, die Seite kann man sich ohne Bedenken auf Arbeit anschauen. Viel Spaß beim surfen!

Katzen oder Hunde sind oft dämlich oder arrogant. Sie streichen durch die Wohnung, suchen nach Aufmerksamkeit. Wenn sie diese nicht bekommen, dann lassen sie sich trotzdem gerne bei Herrchen und Frauchen nieder, auch wenn diese gerade beschäftigt sind. Sex stört sie scheinbar nicht, das scheinen sie gut ausblenden zu können oder sie lassen es notgedrungen über sich ergehen. Gemäß dem Motto „Die werden schon gleich fertig sein“, bleibt man am Ort des Geschehens und tut unbeteiligt. Der Tumblr „Indifferent Cats In Amateur Porn“ widmet sich genau diesem Themenkreis und ja, es ist skurril die kleinen Lieblinge unbeteiligt glotzend neben kopulierenden Personen zu sehen.

Wie fürsorglich. Während der Ostwind Berlin voll im Griff hat, zweistellige Minusgrade in die Stadt bläst und alle zittern lässt, hat MrGoldkralle Sorge dafür getragen, dass die Mädels von der Sex-Videothek auch etwas angezogen bekommen. Am helllichten Tag gab es Pullover für die zwei Damen und somit ist sichergestellt, dass sie weiterhin im Fenster „stehen“ können für uns, ohne den Erfrierungstod zu erleiden. Was für eine grandiose Aktion das doch ist.

Wenn man seine Page auf eine neue Domain zieht, muss das kommuniziert werden. Gerade im Sexbereich. Da geht es um jeden Klick. Heraus gekommen ist dabei eine gute Kampagne, bei der die Umzugshelfer zu Akteuren werden. Die Damen werden in den Printanzeigen auf die neue Domain umgezogen und die Posen, die bei dem Umzug entstehen, sind schön doppeldeutig. Die Umzugshelfer werden zu Akteuren, das Sexuelle ist selbst bei dem Umzug der virtuellen Welt omnipräsent.

Man nehme Pornodarstellerinnen, schneide ihr Gestöhne zusammen und interpretiere ein Klassikstück neu. Vielleicht schaut man sich das Video erst gar nicht an. Das ist sehr explizit. Vielleicht lässt man nur die Audiospur laufen – das reicht den meisten wahrscheinlich schon. Auf Arbeit würden wir das Video auf jeden Fall nicht noch einmal anklicken. Oder nur, wenn ein paar schwarze Balken gesetzt werden.

Wir lieben diese Rubriken a la „Was macht eigentlich XY“. Dank solcher Rubriken wissen wir jetzt, dass Edward Walter Furlong aus Terminator 2 aktuell ein ganz schönes Pummelchen ist. Was aus all den Pornodarstellern der 70er und 80er geworden ist, weiß man zumeist nicht. Man hat die Filme vielleicht mal gesehen. Man weiß auch, dass Linda Lovelace nach „Deep Throat“ gesagt hat, dass sie gezwungen wurde den Film zu drehen und das sie jetzt die Anti-Pornography Movement anführt. Georgina Spelvin geht es da anders. Sie war die Hauptdarstellerin im Film „The Devil in Miss Jones“ und lässt uns nun im neuen Massive Attack Video zu „Paradise Circus“ Teil an ihren Erinnerungen haben.

Über den Film „9to5 – Days In Porn“ hatten wir bereits berichtet. Nun kommt der Film in die deutschen Kinos und anlässlich der Premiere gibt es am nächsten Donnerstag in Berlin im White Trash eine Party. Die Darsteller werden nicht am Start sein, aber eine Nackttänzerin und andere illustre Gäste. Munk von Gomma beispielsweise. Oder Telonius, wie auch Databoy, Skism und Veltenmeyer. Los geht die Sause ab 23 Uhr im White Trash nach der offiziellen Premiere und das Beste an der ganzen Geschichte ist – die Party kostet nur 3 Euro. Also hin mit euch da. Wir haben noch ein Snippet anlässlich der Premiere zugeschickt bekommen. Ein Snippet, das so bisher nicht im Netz zu finden ist und das auch nicht im Film vorkommt. Toll. Eine der Hauptdarstellerin – Audrey Hollander – erklärt dem geneigten Publikum, wie das mit dem Analsex richtig klappt. Eine Lehrstunde am Freitag Abend sozusagen. Viel Spaß euch dabei.