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Erzählt man jemanden im Ausland davon, dass es in Deutschland Beer Yoga gibt, dann ist das Lachen groß. So richtig nimmt uns das niemand ab und zu verdenken ist es den Anderen nicht. Die Vorstellung ist absurd. Wie genau das Bier in den Mund kommen soll, ist nicht wirklich klar. Ob die „Taube“ oder nun der „Krieger 3“ die beste Position ist, hat uns bisher niemand verraten. Anders sieht es bei dem Shower Beer aus. Kopf in den Nacken, nicht lange schnacken. Und wenn etwas daneben geht, ist es auch nicht schlimm. Bier ist doch auch gut für die Haare.

Einhorn hier, Einhorn da. Seit Ritter Sport mit der Einhornschokolade ihre eigene Seite für mehrere Tage fast zum Erliegen gebracht hat, setzen viele andere auf das Fabelwesen als Verkaufsschlager. Als Wurst darf das Einhorn herhalten. Für den Po ist es auch wie gemacht. Toilettenpapier mit All-Over-Print und Zuckerwattedurft darf in keinem Bad mehr fehlen. Die Liste ist beliebige fortführbar, aber wir wollen nur eine Variante: den Freakshake.

Wir alle kennen es – Mann positioniert sich vor Kamera, streckt seinen Po in jene, fährt sich erst mit der Hand durch die Haare und dann über das Sixpack. Fertig ist der Spot. Sollte die Unterhose nicht genug gefüllt sein, hilft die Industrie gerne nach. Die Werbung ist ein verlogendes Biest, gerne wird auf den alten Zucchini-Trick zurück gegriffen. Wem dieser nicht bekannt sein sollte, schaue sich bitte folgenden Ausschnitt aus „This is Spinal Tab“ an. Wir glauben nach wie vor, dass auch David Beckham auf diesen Trick für H&M zurückgegriffen hat. Aber das ist auch egal. Wichtiger sind jetzt gerade die Männer aus dem Dressmann Spot.

Jeder Mensch durchläuft verschiedene Lebensphasen. Bei Jungs fangen die Haare irgendwann an zu wachsen, bei Frauen auch. Bei Männern tritt der Adamsapfel mehr hervor, bei Frauen ist es die Brust, die sich immer mehr wölbt. Die französische Fotografin Alexandra Sophie hat in ihrer Serie „Jardin Fleuri“ die unterschiedlichen Phasen einer Frau durchgespielt.

Wie passen Katzen und Beine zusammen? Normalerweise kratzen sie uns da, attackieren uns und beißen in unsere Wade. Oder streifen um die Beine und hinterlassen Büschel von Haaren. Am liebsten auf schwarzen Anziehsachen. Nun gibt es die Variante, in die sich unsere kleine Mietzekatze nicht verhacken darf, sonst gibt es gleich Laufmaschen. Die Katze kommt aufs Bein in Form einer Strumpfhose und erinnert ein bisschen an halterlose Strümpfe, da der obere Teil in transparent gehalten wird. Für die Vorderseite gibt es das Gesicht, hinten gibt es den Katzenschwanz, der sich auf unseren Oberschenkeln breit macht.

Wir alle kennen es – wir sind Egoisten. Im Beruf, im Alltag und in der Liebe. Zumindest kommt es selbst bei dem Gütigsten auch einmal durch und der Kampf im Bett um Platz hat in jedem Schlafzimmer schon einmal stattgefunden. Spätestens nach den ersten verliebten Monaten will man seinen Partner nicht mehr in Löffelchen an sich haben. Ihn auch nicht mehr lieblich ins Ohr schnarchen hören. Schlaf ist wichtig und dabei braucht man Platz. Die Kissen von Twisted Twee Homewares stecken klar Grenzen ab. „My Side Your Side“ und natürlich wählt man die breitere Abmessung, womit wir wieder beim Anfang wären. Wir sind halt alles kleine Egoisten.

Manchmal will man einfach nur umarmt werden. Vor allem wenn es draußen früher dunkel wird, die Kälte nicht mehr weichen will und der Liebste nicht greifbar oder noch nicht gefunden wurde. Es gibt Kuschelpartys, wo man sich mit Fremden auf einer Spielwiese räkeln kann. Es gibt das atmende Kissen, das einem etwas Geborgenheit im Bett schenken darf. Es gibt Plastikpuppen. Ryan Gosling haben sie in Lars und die Frauen geholfen. Oder es gibt halt die Umarmjacke von Si Chan, die wir herzallerliebst finden. Da möchte man kaum mehr aus der Jacke rauskommen. Den ganzen Tag lang wird man von vier Armen geherzt und was gibt es Schöneres als eine gute Umarmung?

Manche Leute aus unserem Umfeld behaupten, dass das hier ein Penis-Blog wäre. Um diesen Image gerecht zu werden, gibt es jetzt einen Beitrag zu diesem Thema. Ein Beitrag über große Penisse. Und da kann eigentlich nur eine Fachlektüre zum Zuge kommen – das Big Penis Book vom Taschen Verlag, das als Table Book nach dem Dinner bei so manchen Abenden schon für erschrockende, amüsierte und wohlwollend interessierte Blicke gesorgt hat.